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Der Bildungsbericht 2026 attestiert der Schweiz grundsätzlich ein starkes Bildungssystem. Allerdings haben nicht alle Kinder dieselben Chancen auf die bestmögliche Laufbahn. Entwicklungen wie Künstliche Intelligenz und schwankende Schülerzahlen forcieren den Reformbedarf.
Die Zahl der schweren Unfälle auf Schweizer Strassen hat 2025 gegenüber dem Vorjahr zugenommen. Zwar gab es weniger Todesopfer, jedoch erlitten mehr Menschen schwere Verletzungen – besonders mit dem Velo, E-Bike oder Motorrad.
Die Experten des Bundes sind optimistisch, dass die Schweizer Wirtschaft nach dem diesjährigen Dämpfer 2027 wieder stärker wachsen wird. Sie erwarten eine stabil moderate Preissteigerung im Warenkorb der Schweizer Bevölkerung und leicht sinkende Arbeitslosigkeit von 2,8 Prozent.
Good News auf den Medienportalen? Die sind fast so schwer zu finden wie die Nadel im Heuhaufen. Deshalb will KOMPAKTUELL neue Akzente setzen, Nachrichten relevant gewichten und mehr Gutes vermelden.
Die Menschen sollen mehr selbst bezahlen, wenn sie von Krankheit betroffen sind. Das Parlament wird diskutieren, ob die Mindestfranchise der Grundversicherung künftig automatisch steigen wird. Damit würde die Kostenbeteiligung der Krankenkassen limitiert.
Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) restrukturiert sich. Sie wird in den kommenden drei Jahren 900 Vollzeitstellen abbauen. Die Konsultation der Mitarbeitenden hat daran nichts geändert. «Die SRG muss bis 2029 rund 270 Millionen Franken einsparen, unter anderem weil der Bundesrat eine Reduktion der Medienabgabe beschlossen hat», lautet die Hauptaussage der SRG-Verantwortlichen. Wer konkret betroffen ist und wo Arbeitsplätze wegfallen, will die SRG «in den kommenden Wochen und Monaten» konkretisieren. (Information SRG)
Der Bundesrat will 2026 hauptsächlich in den Kampfjet, die Luftverteidigung, Schutz vor Drohnen sowie Cyberabwehr investieren. Er beantragt dem Parlament drei Verpflichtungskredite über rund 3,4 Milliarden Franken: 2,4 Milliarden Franken für Investitionen in Rüstungsbeschaffungen, zusätzliche 394 Millionen für das neue Kampfflugzeugs F-35A und 562 Millionen für Immobilienprojekte des VBS, wovon über 100 Mio. Franken ebenfalls zusätzlich für Anlagen des F-35 anfallen. (Info & Dossier Armee)
Die Warenhauskette Manor hat am 17. März 2026 bekanntgegeben, die Standorte Delémont, Wohlen und Sargans voraussichtlich ab dem ersten Quartal 2027 nicht weiterzubetreiben. Dadurch werden 100 Angestellte ihren Job verlieren. Gleichzeitig kündigt Manor an, in den den nächsten drei Jahren 200 Mio. Franken in die zentraleren Kaufhäuser zu investieren. (Info Manor)
Am 13. März 2026 hat der Bundesrat das Paket «Stabilisierung und Weiterentwicklung der Beziehungen Schweiz–EU (Bilaterale III)» zuhanden des Parlaments verabschiedet. Es soll die Zusammenarbeit mir Europa festigen und so Arbeitsplätze, Forschung, Energieversorgung und Konsumentenschutz stärken. (Dokumentation)
Der Bildungsbericht 2026 attestiert der Schweiz grundsätzlich ein starkes Bildungssystem. Allerdings haben nicht alle Kinder dieselben Chancen auf die bestmögliche Laufbahn. Entwicklungen wie Künstliche Intelligenz und schwankende Schülerzahlen forcieren den Reformbedarf.
Die Zahl der schweren Unfälle auf Schweizer Strassen hat 2025 gegenüber dem Vorjahr zugenommen. Zwar gab es weniger Todesopfer, jedoch erlitten mehr Menschen schwere Verletzungen – besonders mit dem Velo, E-Bike oder Motorrad.
Die Menschen sollen mehr selbst bezahlen, wenn sie von Krankheit betroffen sind. Das Parlament wird diskutieren, ob die Mindestfranchise der Grundversicherung künftig automatisch steigen wird. Damit würde die Kostenbeteiligung der Krankenkassen limitiert.
Die Experten des Bundes sind optimistisch, dass die Schweizer Wirtschaft nach dem diesjährigen Dämpfer 2027 wieder stärker wachsen wird. Sie erwarten eine stabil moderate Preissteigerung im Warenkorb der Schweizer Bevölkerung und leicht sinkende Arbeitslosigkeit von 2,8 Prozent.
Das Leben in der Schweiz wird 2026 teurer als erwartet, die Jobsuche wird schwieriger. Die Experten des Bundes haben ihre Prognosen zur Wirtschaft am 18. März nach unten korrigiert. Sie erwarten ein unterdurchschnittliches Wachstum im laufenden Jahr und sind für 2027 optimistisch.
Migros Zürich trennt sich von Tegut in Deutschland. Sie hat mit der Bio-Lebensmittelkette gegen 600 Millionen Franken Verlust gemacht. Das entspricht rund 1700 Franken pro Genossenschaftsmitglied.
Die Lage zum Krieg in der Golfregion ist unübersichtlich. Hauptsächliche Auswirkungen für die Menschen in der Schweiz sind Reiseeinschränkungen und steigende Energiepreise.
Die Experten des Bundes sind optimistisch, dass die Schweizer Wirtschaft nach dem diesjährigen Dämpfer 2027 wieder stärker wachsen wird. Sie erwarten eine stabil moderate Preissteigerung im Warenkorb der Schweizer Bevölkerung und leicht sinkende Arbeitslosigkeit von 2,8 Prozent.
Good News auf den Medienportalen? Die sind fast so schwer zu finden wie die Nadel im Heuhaufen. Deshalb will KOMPAKTUELL neue Akzente setzen, Nachrichten relevant gewichten und mehr Gutes vermelden.
Wie lässt sich täglichen Negativschlagzeilen entkommen? Autorin Louise Brown hat für sich ein taugliches Rezept gefunden.
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